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Schlauer essen, besser denken

Energie für die grauen Zellen

Wo sind denn meine Schlüssel schon wieder? Und wie hieß noch mal die neue Nachbarin? Solche Situationen kennen die meisten Menschen nahezu aller Altersklassen. Statistisch gesehen werden die Deutschen immer älter und entsprechend hoch ist der Stellenwert, den wir der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit bis ins fortgeschrittene Alter einräumen. Erfahrungsgemäß nimmt mit den Jahren die Vergesslichkeit zu und die geistige Leistungsfähigkeit ab. Aber Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Ausbau unserer Denkmaschine, also unserer neuronalen Netzwerke, potenziell ein Leben lang anhält und sich durch gezielte Aktivierung der Nervenzellen anregen lässt. Das sind gute Nachrichten, bedeuten sie doch, dass geistige Fitness gezielt beeinflusst werden kann.

Neben regelmäßiger Bewegung, der aktiven Teilnahme am sozialen Leben und der Lösung von Denksportübungen spielt die Ernährung eine bedeutende Rolle. Dass sich eine mediterrane Ernährung mit viel Fisch, Hülsenfrüchten und wertvollen Speiseölen positiv auf das Wohlbefinden auswirkt, ist schon lange bekannt, ebenso wie die gesundheitsfördernde Wirkung von viel Obst und Gemüse. Der volle Umfang, in dem Ernährung das Gehirn beeinflusst, wird erst nach und nach erforscht. Das Fazit der Wissenschaft lautet jedoch heute schon: Ernährung und mentale Leistungsfähigkeit hängen eng zusammen. ''Brainfood'' als Begriff dazu ist im wahrsten Sinne des Wortes inzwischen in aller Munde.

Gehirn, Konzentration und Gedächtnis können durch Mikronährstoffe gezielt unterstützt werden. Eine ausgewogen dosierte Kombination enthält Mikronährstoffe. Diese können antioxidativ wirken, die Reizweiterleitung aktivieren, Membranbausteine für Nervenzellen liefern und die Sauerstoffversorgung und den Energiestoffwechsel im Gehirn fördern.

(Quelle: djd/ pt; Foto: djd/Orthomol Mental)