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Homöophatie bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen

Homöopathie bei Erkrankung der Nasennebenhöhlen

Bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten der homoöphatischen Behandlung, die je nach Symptomen Anwendung finden:

1. Luffa operculata: Krankheitsbeginn mit „normalem Schnupfen“, der in das Krankheitsbild der Erkrankung der entzündeten Nasennebenhöhlen oder Stirnhöhle wechselt

a) Anwendung der Potenz D6 bei verstopfter,trockener Nase mit zähfliessendem Nasensekret und Stirnkopfschmerzen
b) Anwendung der Potenz D12 bei freier Nase, „ die Nase läuft“ mit gelblich-weißem dünnflüssigem Nasensekret, späterer Borkenbildung, Müdigkeit,Durst, Verschlimmerung in trockener Zimmerluft. Zusätzliche Anwendung bei Nasentropfenmissbrauch und bei trockener Nase

2. Kalium bichromicum D6: bei akuter Entzündung der Nasennebenhöhlen, grünlich-gelbem, zähem Nasenschleim, Krustenbildung, verstopfter Nase, schmerzhaftem Druck in der Nasenwurzel, oft Verlust des Geruchsinns, Kälte verschlimmert die Symptome, Wärme erleichtert das Atmen (gute Hilfe ist ein Dampfbad), häufiges Räuspern

3. Cinnabaris D6: bei akuter u. chronischer Entzündung der Nasenenbenhöhlen mit starken Stirnkopfschmerzen, schmerzhaftem Druck an der Nasenwurzel (als ob die Brille zu schwer ist), übel-riechendem, dick-schleimigem Nasensekret